"Oliver Grajewski ist Zeichner, genauer gesagt Comic-Zeichner, noch genauer gesagt Künstler – seine Zeichnungen waren einst der Wochenzeitung DIE ZEIT zu kompliziert, um sie ihren LeserInnen zuzumuten. Dafür aber werden sie als Bücher gedruckt und finden immer wieder Einzug in Kunstausstellungen. Marta Herford hatte ihn mit einer Wandinstallation zu „Magie und Macht“ eingeladen. Und da uns eine alte Freundschaft verbindet, haben wir bald offen und auch kontrovers über die Frage von KünstlerInnen-Honoraren für die Ausstellungsteilnahme diskutiert. Als ich ihm die Gelegenheit bot, anlässlich eines Marta-Sponsorenabends einen kurzen Beitrag über die Situation von Künstlern beizusteuern, entstand dieses engagierte Manifest."

Die gesamte Rezension von Oliver Grajewskis neuem Werk "Abend im Abendland" gibt es hier zu lesen.

Menetekel der westlichen Zivilisation

"Oliver Grajewski zeichnet in »Abend im Abendland« ein Bild der westlichen Zivilisation, das die herkömmlichen Sichtweisen auf den Kopf stellt und gerade deshalb die Widersprüchlichkeit unserer Zivilisation sichtbar macht. Ein subversiver, grotesker, satirischer und grenzüberschreitender Hammerschlag gegen die bourgeoise Selbstzufriedenheit."  

Lesen Sie hier die aktuelle Rezension von Oliver Grajewskis neuem Werk "Abend im Abendland"!