Der Tag im Moor

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Als Oliver nach Schleswig-Holstein fährt, geschehen die merkwürdigsten Dinge. In dem weiten, menschenleeren Moor, ganz in der Nähe des Atomkraftwerks, stößt er auf den „Weißen Alb“ und auf eine Taxifahrerin, die sich Gedanken über Vampire macht. Ein alter Zeitungsartikel und die Erinnerungen an seine Zeit als Zivi führen ihn schließlich auf die Spur einer eigenen Spezies – Vogelmenschen, die – mutiert durch radioaktive Strahlung – ein geheimes Schattendasein im Moor führen.
Der Tag im Moor
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Beschreibung

Eigentlich wollte Oliver nur seine Eltern in Schleswig-Holstein besuchen – doch merkwürdige Vorfälle im Moor und ein alter Zeitungsartikel bringen ihn auf die Spur eines Geheimnisses. Bei seinen Nachforschungen trifft er alte Freunde und neue, wie den „Weißen Alb“ oder die Taxifahrerin, die sich Gedanken über Vampire macht. Er erinnert sich an Erlebnisse aus seiner Jugendzeit und, nachdem alle Hinweise zusammengefügt sind, findet er in einem versteckten Teil des Moors Vogelmenschen, die sich dort niedergelassen haben, um eine neue Form des Zusammenlebens zu erproben. Oliver Grajewski verbindet in dieser Geschichte Autobiographisches, Dokumentarisches und Fantastisches. Analog dazu erweitern seine Zeichnungen den klassischen Comic durch ungewohnt vielfältige Techniken und gewagte Seitenkompositionen.

 

Über den Autor:

Oliver Grajewski, geboren 1968 in Leverkusen, studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste in Berlin und an der Chelsea School of Art and Design in London. Er lebt in Berlin und arbeitet als bildender Künstler konzeptionell mit dem Medium Comic und zeichnet für Tageszeitungen, Magazine, das Web, für Film und Museen. Seit 1999 sind fünf „Tigerboy”-Ausgaben mit autobiografischen Geschichten im Verbrecher Verlag erschienen. Zusammen mit Kathrin Röggla veröffentlichte er bei starfruit-publications 2009 „tokio, rückwärtstagebuch”. Ausstellungen u. a.: „Jetzt wird alles wieder gut“, Comic Salon Erlangen, 2010; „Textbild“ mit Jürgen Palmtag, Galerie Albstadt, 2007; „Vampire Ihr!“ mit Hannes Trüjen, Städtische Galerie Nordhorn, 2007.

 

Rezensionen

Andreas Platthaus in der F.A.Z. 

Goethe Institut 

 

Weiterführende Links

https://www.goethe.de/ins/lv/de/kul/sup/com/dgn/20490843.html

https://www.goethe.de/ins/lv/de/kul/sup/com/dgn.html

http://www.buchmesse.de/images/fbm/dokumente-ua-pdfs/2014/graphic_novels_katalog_2014_42181.pdf

http://www.skalien.de/html/rezi_ama.html

http://www.skalien.de/html/literaturagenten_13.html